Kompetenz hat einen ganz bestimmten Klang und körperlichen Ausdruck. Selbstverständlich ist dieser sehr individuell.
Abhängig von dem Geschlecht, der Körpergröße und Physiognomie des Gesichtes kann Kompetenz mal tiefer oder auch höher klingen. Weder muss man die Stimme von Bonnie Tyler oder Barry White haben, um z.B. in einer Präsentation zu überzeugen. Vielmehr geht es um das körperliche Zusammenspiel beim Sprechen zwischen Stimme, Atem, Artikulation und Intonation. Greifen diese vier „Elemente“ organisch ineinander, wird Kompetenz hörbar und sichtbar.
Hierdurch entstehen kleine Nuancen in der Stimme, die wir als Resonanz wahrnehmen. Kombiniert mit einet gut umgesetzten Atemtechnik, werden die Inhalte für die Zuhörer bildhafter und nachvollziehbarer. Sie verbinden sich emotional schneller mit den Themen der Präsentation und bewerten den oder die SprecherIn als kompetent, ohne genau zu wissen warum.
Störgeräusche auf der Stimme, sich räuspern müssen, eine zu schnelle Sprechgeschwindigkeit oder Monotonie halten das Publikum auf Abstand. Die Zuhörer müssen sich mehr konzentrieren, um den Inhalten zu folgen. Überraschenderweise wird sogar die Atmung bei ihnen flacher, wenn der oder die ReferentIn schlecht atmet bzw. angespannt agiert.

Somit ist Kompetenz nicht nur eine Frage des Wissens, sondern auch immer eine Frage des Körpers.
Wie man Körperkompetenz erlernen kann zeige ich dir gern im Training „Gute Stimme – Starke Wirkung“.
Bei Fragen zur Umsetzung oder bezüglich der Kosten stehe ich dir jeder Zeit zur Verfügung.

Liebe Grüße,
Carmen (Rutzel)